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Umweltmanagement@KMZ: Das was wie wo und wer auf einen Blick!
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Umgang mit Dokumenten

Das Erstellen, Kennzeichnen, Ändern und Aufbewahren von Dokumenten ist geregelt.

Thema Regelung Beispiel / Weiterführende Infos
Dokumenttypen

Wir unterscheiden folgende Typen von Vorgabedokumenten:

  • Prozessbeschreibungen (PB)
    Grobe Beschreibung von Abläufen in Bezug auf Zuständigkeit, Aufgaben, Hilfsmittel etc.
  • Arbeitsanweisungen (AA)
    Detaillierte Arbeitsvorgaben im Sinne von Anleitungen etc.
  • Formulare und Checklisten (FO)
  • Weisungen und Reglemente (WE)
    z.B. Personal- und Spesenregelungen, Zuständigkeiten, Unterschriftsregelung etc.
  • Nachweisdokumente (ND)
    Dies entstehen durch die Anwendung der Prozesse, z.B. ausgefüllte Formulare, Gerätelisten, Auditberichte etc.

Zusätzlich können gelenkte und nicht-gelenkte abteilungs- oder prozessspezifische Dokumente erstellt und mit eigenen Abkürzungen bezeichnet werden.

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Gelenkte und nicht gelenkte Dokumente

  • Gelenkte Dokumente sind daran erkennbar, dass sie über das Managementsystem (insbesondere SharePoint) bereitgestellt werden und mit einer eindeutigen Identifikationsnummer (siehe unten) versehen sind. Diese Dokumente dürfen nur durch die Prozessverantwortlichen, die GL oder QU-Leitung verändert und freigegeben werden.
  • Nicht gelenkte Dokumente können zusätzlich und ohne Formvorgabe erstellt werden.

Grundsätzlich gilt: Wenn zu einem Thema, einer Anwendung oder einem Prozess bereits ein gelenktes Dokument besteht, muss dieses angewendet werden. Im Zweifelsfall entscheidet die QU-Leitung.

Gelenkte Dokumente sind mit einer Identifikationsnummer  versehen (siehe unten) und werden in der Dokumentenmatrix gelistet.

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Prozessnummerierung

Die Prozessnummerierung wird für die eindeutige Identifikation von gelenkten Vorgabedokumenten benötigt. Sie spielt ansonsten keine Rolle. Alle Dokumententypen werden einer Prozessfamilie oder einem Prozess zugeordnet, um eine eindeutige Dokumentennummer generieren zu können. Dokumente können prozessübergreifend eingesetzt werden, unabhängig von der benutzten Dokumentennummer. Die verwendeten Prozessnummern für sind weiter unten aufgelistet.

Identifikationsnummer für Dokumente

Jedes gelenkte Dokument erhält eine eindeutige Identifikationsnummer. Sie setzt sich wie folgt zusammen:

Prozessnummer_Fortlaufende Nummer_Dokumententyp

Beispiel: 44_002_AA

44_002_AA ist die Dokumentennummer für eine Arbeitsanweisung (AA) im Prozess Lager / Logistik (4.4 oder 44) und hat die fortlaufende Nummer 002 erhalten.

Vor der Vergabe einer Nummer für ein neues Dokument muss die Dokumentenmatrix konsultiert werden. Aus dieser wird ersichtlich, welche nächste fortlaufende Nummer zu verwenden ist.

Hinweis: In der Identifikationsnummer kann der Dokumententyp (z.B. AA) auch vor die Dokumentennummer gestellt werden.

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Dokumentenmatrix

Jedes gelenkte Dokument wird in der Dokumentenmatrix gelistet. Dort sind Angaben zum Dokument, dessen Historie, Version, Aufbewahrungsvorgaben und Verantwortlichkeit nachzuführen. Die Nachführung ist Sache der QU-Leitung.

Die Dokumentenmatrix liegt aktuell beim Systemverantwortlichen

Alte Versionen von Dokumenten

Wird ein gelenktes Dokument verändert, muss immer eine alte Version archiviert werden. Dies gilt nicht bei Bagatelländerungen wie z.B. Schreibfehlerkorrekturen. In SharePoint wird die automatische Versionsspeicherung genutzt. --
Dokumentenablage und -Archivierung

Vorgabedokumente:
Originale von gültigen und von archivierten Dokumenten werden von der QU-Leitung abgelegt.

Nachweisdokumente:
Die Ablage von Nachweisdokumenten ist je nach Prozess unterschiedlich. Teilweise gilt das selbe Vorgehen wie bei Vorgabedokumenten, teilweise werden sie direkt in den Laufwerken oder im ERP archiviert.

Die Archivdauer beträgt grundsätzlich 10 Jahre.

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SharePoint, Word, Excel

Dokumente werden primär über das Intranet bereitgestellt. Deshalb werden Vorgabedokumente wenn immer möglich in SharePoint-Formaten erstellt und publiziert. Vorgabedokumente im SharePoint sind Vorgabedokumenten in anderer Form (Word, PDF etc.) gleichgesetzt. Die Identifikation von gelenkten SharePoint-Dokumenten ist in der jeweiligen Fusszeile ersichtlich.

Word, Excel, PDF etc. können bei Bedarf ergänzend genutzt werden. Es gelten die Vorgaben für die Dokumentengestaltung (siehe unten).

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Einheitliche Dokumentengestaltung

Dokumente in SharePoint-Formaten werden nach dem dort verfügbaren Design gestaltet. Für alle übrigen gelenkten Dokumente wird soweit möglich und sinnvoll ein einheitliches Erscheinungsbild verwendet. Gelenkte Dokumente haben in der Regel eine Kopf- und eine Fusszeile.

  • In der Kopfzeile wird der Dokumententitel (links) und das KMZ-Logo (rechts) eingefügt.
  • Die Fusszeile enthält Informationen zu Dokumentennummer, Freigabe und Seitenzahl.

Kann aus Platzgründen oder aufgrund technischer Einschränkungen keine oder nur eine eingeschränkte Kopf- oder Fusszeile eingefügt werden, wie z.B. in Excel-Dokumenten, muss eine andere, pragmatische Lösung gefunden werden. Im Minimum müssen gelenkte Dokumente mindestens Titel, Dokumentennummer und Freigabeinformationen enthalten.

Für die Gestaltung der Inhalte gelten die APA-Richtlinien.

Vorlage Word-Dokument

 

Dateiname für die digitale Ablage

Grundsätzlich gilt: Bei Dateien mit einer Identifikationsnummer (siehe oben) wird die Identifikationsnummer dem Dateinamen vorangestellt. Das erleichtert die Suche in längeren Dateilisten.

Bsp.:
4.4_007_FO Muster.docx

QU-Organisation

 

Für die Umsetzung des Managementsystems und für die Zielerreichung sind ALLE KMZ-Angestellten im Rahmen ihrer Aufgaben verantwortlich.

Zusätzlich gibt es einzelne Aufgaben, die den folgenden Funktionen zugewiesen sind:

QU-bezogene Aufgaben der GL

  • Die GL setzt das Managementsystem als verbindliche Arbeitsgrundlage in Kraft.
  • Sie fördert aktiv deren Umsetzung in der GL, in der Administration, bei den Servicetechnikern und in allen übrigen Abteilungen.
  • Sie legt das Unternehmensleitbild (inkl. Qualitäts- und Umweltpolitik) fest und überprüft periodisch deren Aktualität
  • Sie formuliert in regelmässigen Intervallen, mindestens aber einmal jährlich, messbare Ziele in den obengenannten Bereichen
  • Sie stellt sicher, dass die Forderungen der massgebenden Normen und Gesetze erfüllt und ständig beachtet werden
  • Sie ist verantwortlich dafür, dass bei allen MA das Bewusstsein über die Kundenanforderungen aufgabengerecht sichergestellt wird
  • Sie veranlasst die Planung und Durchführung der internen Überprüfung des Management-Systems (externe und interne Audits)
  • Sie bewertet das Managementsystem, beurteilt die Leistungsindikatoren und legt die Erkenntnisse in einem Managementbericht dar.
  • Sie veranlasst bei Bedarf Korrekturmassnahmen so, dass sie die beabsichtigte Wirkung erzielen (z.B. Prozessanpassungen)

Aufgaben der Leitung Qualitätsmanagement (Q-Leitung)

  • Die Q-Leitung dient als interne Anlaufstelle für alle mit dem Qualitätsmanagement zusammenhängenden Fragen.
  • Sie ist in qualitätsrelevanten Belangen direkt der GL unterstellt, soweit diese Funktion nicht auf Ebene der GL wahrgenommen wird.
  • Sie ist für die laufende Betreuung des Qualitätsmanagements und die Umsetzung der Massnahmen verantwortlich.
  • Sie kann Aufgaben in ihrem Verantwortungsbereich an ausreichend qualifizierte Personen (intern und extern) delegieren.
  • Sie ist für die laufende Nachführung des Qualitätsmanagementsystems zuständig.
  • Sie plant, veranlasst oder führt selber interne Audits durch und überwacht systematisch die festgelegten Prozesse (in Zusammenarbeit mit der U-Leitung).
  • Sie ist für die Auswertung qualitätsrelevanter Informationen verantwortlich und liefert Zahlen, Daten und Fakten zuhanden der GL.
  • Sie schult und berät die MA in den Belangen des Qualitätsmanagements.
  • Sei betreut Normen und Regelwerke sowie relevante rechtliche Verpflichtungen und hält Kontakt zu den entsprechenden Fachstellen.

Aufgaben der Leitung Umweltmanagement (U-Leitung)

  • Die U-Leitung ist die interne Anlaufstelle für alle mit dem Umweltschutz zusammenhängenden Fragen.
  • Sie arbeitet eng mit der Q-Leitung und dem SiBe zusammen, sofern diese Aufgaben nicht von der gleichen Person ausgeführt werden.
  • Sie ist in umweltrelevanten Belangen direkt der GL unterstellt, soweit diese Funktion nicht auf Ebene der GL wahrgenommen wird.
  • Sie ist für die laufende Betreuung des UMS und die Umsetzung der Massnahmen verantwortlich.
  • Sie kann Aufgaben in ihrem Verantwortungsbereich, an ausreichend qualifizierte Personen (intern und extern) delegieren.
  • Sie ist für die laufende Nachführung der umweltbezogenen Informationen und Vorgaben in der Systemdokumentation zuständig.
  • Sie plant, veranlasst oder führt selber interne Audits durch und überwacht systematisch die festgelegten Prozesse (in Zusammenarbeit mit der Q-Leitung).
  • Sie stellt die Datenerhebung und die Auswertung umweltrelevanter Informationen sicher und liefert Zahlen, Daten und Fakten zuhanden der GL.
  • Sie schult und berät die MA in den Belangen des Umweltmanagements.
  • Sei betreut Normen und Regelwerke sowie relevante rechtliche Verpflichtungen und hält Kontakt zu den entsprechenden Fachstellen.

Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten (SiBe)

  • Der Sicherheitsbeauftragte von KMZ ist im Organigramm ersichtlich.
  • Die Aufgaben des Sicherheitsbeauftragten ergeben sich aus den gesetzlichen Bestimmungen.

Chancen / Risiken / Kontext

Die Chancen- und Risikobeurteilung erfolgt mit Fokus auf Umweltthemen im Betrieb sowie ergänzenden Themen in den Bereichen Qualität und Arbeitssicherheit.

Die Zuständigkeit für die Beurteilung auf strategischer und operativer Ebene liegt auf Stufe VR / GL. Operative Themen werden in unserer Compliance-Liste zusammengefasst, welche auch Informationen zu Gesetzen und Forderungen von Interessengruppen sowie daraus abgeleitete Massnahmen enthält.

In der Häufigkeit der Aktualisierung der Compliance-Liste ist die GL frei. Mindestens im Hinblick auf die System-Bewertung wird die Situation bezüglich Chancen, Risiken und Gesetzlichen Forderungen jedoch erneut hinterfragt. Die Erkenntnisse werden in der Bewertung des Managementsystems zusammenfassend dargelegt. Eine Neueinschätzung erfolgt zusätzlich, wenn sich die Rahmenbedingungen erheblich ändern sollten (z. B. neue Leistungen, neue Risiken, neue Forderungen aus dem Umfeld).

Massnahmen, die sich aus der Beurteilung ergeben (z. B. Prozessanpassungen), fliessen direkt in die Arbeitsvorgaben ein und werden in der Regeln nicht in einem separaten Dokument festgehalten.

Kontext der KMZ-Partner AG

Folgende Interessengruppen beeinflussen unsere Strategie und unsere Prozesse:

  • Aktionäre: Halter von Aktienanteilen des Unternehmens. In der KMZ & Partner sind dies 2/3 der Mitarbeiter.
  • Kunden: Personen oder Organisationen, die Produkte oder Dienstleistungen von der KMZ & Partner AG kaufen, wie Verwaltungen, Eigentümer und Institutionen.
  • Mitarbeiter: Personen, die für die KMZ & Partner AG arbeiten.
  • Lieferanten: Hersteller von Geräten, Ersatzeilen oder Verbrauchsgütern welche die KMZ & Partner AG bezieht.
  • Geschäftspartner: Unternehmen (Sanitär, Schreiner, Elektriker etc.) welche mit der KMZ & Partner AG zusammenarbeitet, um gemeinsame Ziele zu erreichen.
  • Behörden: Stellen der Regierung, die Gesetze und Vorschriften erlassen, die die Aktivitäten der KMZ & Partner AG beeinflussen können, wie zum Beispiel die ESTI (Starkstrom Inspektorat).
  • Umweltgruppen: Organisationen, die sich für den Schutz der Umwelt einsetzen und die Aktivitäten der KMZ & Partner AG überwachen.
  • Anwohner: Personen, die in der Nähe der KMZ & Partner AG leben und von dessen Aktivitäten betroffen sein können.
  • Konkurrenten: Andere Unternehmen in derselben Branche, die von den Aktivitäten der KMZ & Partner AG beeinflusst werden können.
  • Medien: Organisationen, die über die Aktivitäten der KMZ & Partner AG berichten und die öffentliche Meinung beeinflussen können, wie Best of Zürich, Gewerbeverband oder die Kinderspitex.

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Dokumentierte Informationen:

  • Compliance-Liste (liegt bei der GL)
  • Managementbericht (liegt bei der GL)
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  3. Einarbeitung, Aus- und Weiterbildung
  4. MAB

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